Mein Leben. Mein Weg.

Seit ich zurück denken kann, hat mir meine Mama bewusstes Sein mit der Natur mit auf meinen Weg gegeben, die Kraft der Dankbarkeit, die Verbindung zu höheren Wesenheiten und Lichtebenen und vor allem das tiefe, unerschütterliche Vertrauen ins Leben selbst. Sie hat es mir nicht beigebracht, sondern vorgelebt. All dieses wertvolle Wissen über den Fluss unserer Existenz durfte über Jahre in alle Zellen meines Seins strömen. Mein Herz läuft über für die Liebe zu meiner Mutter. Gelebtes Yoga, ohne damals einen Fuß auf eine Yogamatte gestellt zu haben.  

 

Mein Herz läuft auch über für die Liebe zu meinem Vater. Sein Tod und all der Schmerz der 2013 wie eine Lawine über mich hereingebrochen ist hat mich wahrlich für höhere Bewusstseinsebenen erwachen lassen. Seit dem gebe ich mich der Führung meiner Seele hin.  

 

Bevor mir meine erste Yogalehrerausbildung über den Weg lief, unterrichtete ich schon viele Jahre. Gymnastik, Tanz, die klassischen Wirbelsäulen- und Rückengesundheitskurse, Nordic Walking, ... Die Arbeit mit Menschen als Physiotherapeutin hat mir große Freude gemacht, obwohl mir mir schnell bewusst wurde, dass das damalige stark symptomorientierte Behandeln und Denken in diesen Kreisen nicht mit meinem Innersten übereinstimmt. Auch später in meinem gesundheitspädagogischen Studium war mir schnell klar, dass das Anhäufen von theoretischem Wissen und Konzepten zwar hilfreich ist, aber schlichtweg am Erfahren des Lebens selbst vorbei geht und mein Weg ein anderer ist.  

 

Meine erste Yogaausbildung habe ich in der Coburger Heimat absolviert. Ein Geschenk in meinem Leben. Diese Zeit hat mir teilweise schon währenddessen gezeigt, vor allem aber im Nachhinein deutlich offenbart, was Yoga für mich nicht war. Für mich - das kann ich heute völlig wertfrei sagen. Darüber hinaus habe ich während dieser Zeit auch das Geschenk der Medau Schule Coburg überaus schätzen gelernt. Denn da wurde mir erst so richtig bewusst, wie fundiert ich bereits ausgebildet war. Physiotherapie- und Gymnastiklehrer Ausbildung, Anatomie, Physiologie, Methodik, Didaktik, ... alles schon da. 

 

Zum richtigen Zeitpunkt hat mir das Leben mit Danja Lutz und Patricia van Asbrock eine Yogaausbildung offenbart, in der ich endlich ausreichend Tiefe gefunden habe. Diese Zeit hat mir eine Tür geöffnet, nach der ich schon lange Ausschau gehalten habe - ein Yoga, dass feinste Ebenen und Ausprägungen von Energie und Bewusstheit verkörpert. Vieles, was ich in meiner Eigenpraxis intuitiv gespürt und integriert habe, hat dort einen Namen bekommen.

 

Seit dieser Zeit praktiziere, bilde ich mich fort und lehre Tantrisches Hatha Yoga nach Rod Stryker. Ein Yoga des Energie-Managements, ein Praktizieren der subtilen Energiearbeit. In diesem Yoga geht es niemals um deine äußere Form, dafür immer um den Inhalt deines Energiegefäßes, deines Körpers. 

 

 

Mit Daniela Krämer und Marion Przybilka wurden mir zwei weitere kraftvolle Frauen in mein Leben gesandt, die meine Arbeit stark bereichern. Tief angebunden, im pulsierenden Sein des Lebens wirkend, und mit voller Hingabe in ihren Kreisen. Ihr Ausbildungszyklus "Wurzelkraft und Seelenflug" war mir eine wunderbare Inspiration und Nektar für meine Seele. 

 

 

All mein Wirken ist geführt und genährt von der Anbindung an Mutter Erde und dem tiefen Sein mit all den Kräften, Lichtebenen und beseelten Wesenheiten die mich umgeben, mich führen und durch mich wirken. 

Auf meiner Homepage findest du mehr zu mir und  meinem Wirken ... 

 

www.christina-hahn.com